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... für die Geschwindigkeiten sowie des Bremshebels erfolgt. Dieser Schutzverschalung, die das Haus Mercedes zuerst herausbrachte, wird von den Konstrukteuren eine verschiedene Form gegeben. Wir bringen im nachfolgenden nach dem englischen Blatte «The Automobile Engineer» die Abbildung und Beschreibung einer Reihe von Typen solcher Kulissenverschalungen. Figur 1 stellt die Type dar, die die englischen Argyll- Werke ausführen. Im Jahre 1910 verbchraubte die Firma die Blechwand noch mit starken Bolzen mit sechseckigen Muttern, heuer verwendet sie hiezu kleine Stellschrauben; im übrigen ist die Vorrichtung gegen das Vorjahr ziemlich unverändert geblieben. Ob es rätlich war, die Aussenfläche durch Verwendung versenkter kleiner Schrauben mit weggefeilten Köpfen vollkommen glatt zumachen, ist fraglich; die starken Bolzen mit den hervorstehenden sechseckigen Muttern dürften bei einem Teil, an den voraussichtlich ziemlich lange Zeit nicht gerührt wird, zweckmässiger sein. Wie aus der Abbildung ersichtlich, ist der Schalthebel aussen vom Bremshebel angeordnet; der Bremshebelsektor ist noch durch einen Flansch versteift, der auf dem Längsträger aufruht. Figur 2 zeigt die Schutzverschalung der Clement-Talbot-Wagen. Es ist eine hübsche, gedrungene Konstruktion, bei der die Vorderplatte durch drei sechseckige Bolzen verschraubt ist. Besondere Sorgfalt wurde darauf ...
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