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... (jedes fünfte Gefährt war ein Laster) erhöhte sich das Ge schwindigkeitsniveau noch mals. 18,3 Prozent aller Per sonenwagen durcheilten die Meßstellen mit einem über 130 km/h liegenden Tempo. Die Bedingungen zum Schnellfahren waren freilich besonders günstig. Grund sätzlich fanden die Messun gen nurbei geringer bis nor maler Verkehrsdichte und absolut trockener Strecke statt, so daß höhere Ge schwindigkeiten jederzeit gefahrlos möglich waren. Zusätzlich verzichtete man, um das Gesamtergebnis nicht zu verfälschen, auch auf Messungen während der Hauptreisezeit, in der auf den überfüllten Autobahnen zügiges Fahren kaum mög lich ist. Daß in erster Linie Ver kehrsdichte und Zustand der Straße das Tempo bestim men, bestätigen die detail lierten Meßergebnisse. Während auf der regelmä ßig von Lastern besetzten rechten Fahrspur schnelles Fahren nie möglich war und nicht ein einziges Auto die Meßgeräte mit mehr als 130 km/h passierte, lagen die Geschwindigkeiten auf der Überholspur deutlich höher. Bei freier und trockener Strecke überschritten dort 19,5 Prozent der Autofahrer die 130 km/h-Marke. Noch deutlichere Unter schiede gibt es bei Autobah nen mit jeweils drei Fahr spuren pro Richtung, die durchweg neueren Datums sind und sich durch großzü gigen Ausbau auszeichnen. Zwar geht es auch hier auf ■ , y ■ •• v * Tempomessungen an ...
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