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... r a d e n o c h e i n e n h a l b e n P u n k t ( I ) h o l e n können - nämlich 414 für einen Sieg anstelle der 4 für den bereits vorhandenen dritten Platz.) Die schwache Stellung als WM-Lauf bewog das John-Wyer-Gulf-Ford-Team.auf die Möglichkeit der Erringung eines halben Pünktchens und damit auf den Einsatz seiner Wagen zu verzichten. Man zog es vor, sich während dieser Zeit gründ l i c h a u f L e M a n s v o r z u b e r e i t e n . P o r s c h e d a gegen - die Stuttgarter hatten außer Sieg und Prestigegewinn ja gar nichts zu gewinnen - ent schloß sich für die Teilnahme, wohl aber eher z u T e s t z w e c k e n i m H i n b l i c k a u f L e M a n s . D a a u c h A l a n M a n n s n e u e r F o r d - D r e i l i t e r s c h l i e ß l i c h fernblieb, sollte sich die Konkurrenz auf den Dreiliter-Alpine beschränken, auf private Ford GT 40 und Lola, auf die üblichen Porsche 910 u n d 9 0 6 s o w i e a u f e i n e n 2 5 0 0 e r u n d e i n e n 2000er Alfa Tipo 33. Soviel also zur Stellung des Rennens, die sich auf die Beteiligung so stark auswirkte. Der Rennverlauf: er schlug keine allzu großen Wellen und hielt sich ganz im Sinne der Nenn liste. Porsche und Joseph Siffert diktierten das Tempo, der Alpine vermochte nicht mitzuhalten und verschwand in einer riesigen Ölwolke. Auch die Lola waren nicht schnell genug und von notorisch zweifelhafter Standfestigkeit. Lediglich ...
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