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... Alkalien und schwachen Säuren nicht angegriffen und haften sehr fest auf dem Unterlagemuterial und zwar umso fester, je weniger porös dieses ist. Die eminent rostschiitzende Wirkung dies Chroms und seine ein wenig blaustichige silbrige Farbe hat dazu geführt, dass es derzeit sohr gerne zur Galvanisierung herangezogen wird. " Als Elektrolyt kommen heute nur die wässrigen Lösungen der Chromsäure in Betracht. Man vorwendet Lösungen, die im Liter 300 bis 500 g. ChronisäureEmihydrit, fälschlich oft Chromsäure genannt, enthalten. Chemische Formel dieses Anhydrits CrO3. Diioser Lösung werden, teils zur Verbesserung der Qualität der Niederschläge, teils zur Steigerung der Tiefenwirkung, mancherlei Metallsulfate zT.igeseti.ai. Das Verchromen erfolfft am besten bei Temperaturen von 30—40 Grad £1, besonders dann, wenn man glänzende Ueberzüge erzielen will. Einer der wichtigsten Faktoren für die Erzielung einer aHen Ansprüchen genügenden Verchromung ist dio Stromdichte, mit der die Fällung erfolgt. Diese soll auf der ganzen, zur Verchromung gelangenden Flächt; möglich gleich hoch sein, und mindestens 2 Amp., pro cm2 betragen. Dio anzuwonde. Qde Stromdichte ist ferner auch von der Natur deszu überziehenden Metalls abhängig, Objekte ans Eisen werden beim Einbringen in den Elektrolyten nicht gelöst, hingegen werden Kupfer und seine Legierungen ...
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