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... worden ist. Gesamthaft ereigneten sichlaut der neuesten Unfallstatistik 3855 Unfälle, rund 100 mehr als im Vorjahr. Gesunken ist dagegen die Zahl der Verletzten,nämlich von 1557 auf 1450. Unter den Verkehrstoten befanden sich 15 Automobilisten, 18 Motorradfahrer, 9 Radfahrer, 7 Fussgänger und ein Dreiradfahrer. Erstmals seit längerem sind keine zu Fuss gehenden Kinderums Leben gekommen. Nach wie vor keine Trendwende istbei den Alkoholunfällen in Sicht. Die St. Galler Behörden wollen ihre Unfallbekämpfungsmassnahmen fortsetzen. Besonders kontrolliert werdensollen die Zweiradfahrer. r. h. Antiradargeräte verboten Mit den Antiradargeräten wares bisher wie mit den Knallfröschen: man durfte siezwar im Laden kaufen, aber (theoretisch) nicht abbrennen beziehungsweise im Auto zur Bussenabwehr einsetzen. Das revidierte Tessiner Strassenverkehrsgesetz, dasam 1. Februar 1991 in Kraft getreten ist, bringt eineschärfere Regelung, die den Schlaumeiern unter denSchnellfahrern das Handwerk legen soll. Schon derVerkauf, die Montage und das Mitführen dieser Geräte,mit denen tempofreudige Automobilisten dem Radar ein Schnippchen schlagenmöchten, ist künftig verboten. wr Solothurner Gemeinderat für Umfahrung Dritte Brücke Der Gemeinderat der Stadt Solothurn tritt für eine rasche Realisierung der Westumfahrung (heute: Basiserschliessung West) ein und befürwortet damit ...
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