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... die zweigeteilte Heckklappe nicht hinweg. Mehr als dem Nutzwert fühlt sich der Kuga der Sportlichkeit verpflichtet; mit dem strammen, gut gedämpften Fahr werk, das die Seitenneigung - nicht den Federungskomfort - minimiert und für hohe Fahrsicherheit sorgt. Seine stößige Lenkung und das wegen des hohen Schwerpunkts träge Handling kosten jedoch ebenso Bestnoten wie der Motor. Die moppeligen 1,7 Tonnen Leergewicht des Kuga überfordern den Zweiliter- Diesel, der auf der Autobahn ständig auf hohe Drehzahlen angewiesen ist, um den anderen folgen zu körmen. Die häu figen Gangwechsel des leicht und exakt schaltbaren Sechsganggetriebes und das hohe Drehzahlniveau bleiben ohne Ein fluss auf die gute Laufkultur des Common-Rail-Triebwerks, nicht aber auf dessen Konsum. Der liegt einen Liter über dem von Yeti und RAV4. Wie bei den anderen reicht die Allrad ausröstung des Kuga eher für milde Trekkingtouren denn für ernsthafte Ge röllkraxeleien. Auf die Kraftverteilung hat der Fahrer keinen Einfluss, die Haldex-Kupplung regelt alles vollauto matisch. Anders der Qashqai, bei dem über einen Drehschalter auf der Mittel konsole drei Modi aktiviert werden können: Vorderradantrieb, Allradan trieb mit bedarfsgerechter Kraftzutei lung oder ein fester 50:50-Mix für Vor derund Hinterachse. Dass sich der Nissan kaum wie ein Geländewagen anfühlt, liegt an seiner ...
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