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... sentierte Mercedes von seinem sportlichen Frischling AMG GT eine stimmungsvolle GT3-Kanone. Die Rennteams reiben sich nicht nur ob der scharfen Optik bereits die Hände, sondern freuen sich auch auf die etablierte 6,2-Liter-Saugmaschine aus dem SLS – bekannt schnell und wartungsarm. Mit dem Porsche 911 GT3 RS zeigten die Schwaben den starken Bruder vom GT3. Mit 500 PS, 480 Nm und 0 auf Tempo 100 in kaum mehr als drei Sekunden dürfte der mit einem Doppelkupplungsgetriebe ausgestattete Zuffenhausener so manchen Konkurrenten vernaschen. Auf der Nordschleife des Nürburgrings ist der GT3 RS mit 7:20 Minuten sogar schneller als der Supersportler Carrera GT. Im Gegensatz zu den im Herbst kommenden flächendeckenden Turbotriebwerken für die Elfer- Baureihe ein echter Lichtblick. Der Porsche 911 GT3 RS maß sich nicht allein auf dem Messegelände Palexpo mit dem neuen Ferrari 488 GTB. Der optisch deutlich gelungenere Nachfolger des 458 Italia schickt die Saugmotoren im Hause Ferrari ein Stück mehr in Rente und düst dem Porsche mit seinem nunmehr aufgeladenen 3,9-Liter-Triebwerk dank 670 PS und 760 Nm einfach davon. Trotz Turbopower sind über 8000 U/min drin. Doch der englische Dauerpatient Aston Martin setzte den Sportlern in Genf die Krone auf. Wieder kein komplett neues Auto für die seit Jahren darbenden Brit-Fans, die sich einen Nachfolger für die ...
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