Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... von heute etwa 250 000 in den nächsten Jahren auf rund 800 000 Exemplare steigen. Eine Handbreit länger als das europäische Modell und auf dem Papier kaum halb so teuer, weckt der Wagen allerdings nicht nur in New York oder Miami Begehrlichkeiten, sondern auch in Europa. Auf den ersten Blick ist das ein gutesGeschäft. Denn obwohl der US-Passat mit 4,87 Metern eine wahrhaft stattliche Erscheinung ist, seinen europäischen Vetter um zehn Zentimeter überragt und mit 2,80 Meter Radstand innen entsprechend mehr Platz bietet, tritt das Automit Blick auf den scharfen Wettbewerb in Amerika in der 20000-Dollar-Klasse an Das Basismodell kostet nur 19 995 Dollar oder umgerechnet knapp 19000 Franken und ist selbst dann ein Schnäppchen,wenn man noch die übliche Überführungsgebühr von 770 Dollar und die lokalen Steuern draufschlägt. Immerhinkostet das kleinere Auto bei uns in der Basisversion knapp 25 000 Euro. WO WIRKT ER BILLIG? Auch dem zweiten Blick der verwöhnten europäischen Kundschaft hält der vermeintliche Billigheimer locker stand. Zwar spricht VW selbst von einer weniger hochwertigen Materialauswahl. Doch dass die Leder dünner und die Kunststoffe billiger sein sollen, sieht man dem US-Passat nunwirklich nicht an. Und auch die Verarbeitung wirkt tadellos. Dass einzig die Uhr in der Mittelkonsole nicht so recht zum noblen Ambiente passen will, wirkt ...
Kommentare