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... Nutzfahrzeugverkehrs ausgereizt. Die wichtigste helvetische Strassenverbindung ist am Anschlag, die Politiker müsstenjetzt handeln. Klar, dass es etappenweise vor sich gehen muss, etwas anderes istim föderalistischen Gebilde Schweiz nicht denkbar. Damit wäre, selbst unter optimistischsten Voraussetzungen, frühestens per 2015 mit einer zwischen Bernund Winterthur sowie zwischen Lausanne und Genf durchgängig sechsspurigen A1 zu rechnen. Zuoberst auf der Prioritätenliste steht der Abschnitt Rothrist- Gunzgen, wo immer wieder geflickt, aber nicht verbreitert worden ist. Man kann auf Grund der laufenden Bautätigkeit auf jedem Kantonsgebiet sagen, dass sichmit einer raschen Umsetzung der «Forderung A1 sechsspurig» Beträge im Milliardenbereicb sparen Hessen. Stattdessen werden laufend Überführungen saniert, ohne dass gleichzeitig Vorbereitungen für eine Kapazitätsverbesserung getroffen werden. Argument dagegen Das Argument der Ausbaugegner ist bekannt: Sobald grössere Kapazitäten geschaffen werden, gibt es auch mehr Verkehr, und kurz nach der Realisierung der zusätzlichen Spuren wird man acht Fahrstreifen verlangen. Diese These ist nicht falsch. Aber man muss darauf hoffen,dass innert der nächsten 15 oder 20 Jahre - so lange müssen wirso oder so auf die dritte Spur warten - die Welt gescheiter wirdund nicht mehr auf Verkehrsverlagerung hofft, sondern ...
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