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... etc. abzugeben. Freundliche Vertreter aus Basel helfen uns bei dieser Arbeit. Wie olles, geht schliesslich auch das vorüber. Aber wir müssen noch heute abend nach Zürich kommen. So verlassen wir Basel abends 9 Uhr; die Wagen haben jetzt gegen 1000 km gelaufen, und wir hoffen, etwas rascher vorwärts kommen zu können, um gegen 11 Uhr in Zürich einzuziehen. Wieder darf ich meinen« Renner» besteigen. Und schon sieht uns die Hard unterwegs nach Äugst. Ueber uns wölbt sich ein sternklarer Win- *terhimmel; der kalte Luftzug zwickt mich in die Nase; irgendwie sitzt die BriUe nicht ganz hundertprozentig; ich muss sie solange verschieben, bis der lästige Luftzug im Auge verschwindet. Nach meinen Kameraden brauche ich mich nicht mehr umzudrehen; der Lichtschein des mir folgenden Wagens erhellt mein Armaturenbrett, und an der Stärke des Lichtes lerne ich den Abstand automatisch schätzen. Ausserhalb Stein-Säckingen halte ich schnell an; Heinz schlägt uns auf der Höhe einen Halt mit Kaffeeinlage vor, was mit Applaus akzeptiert wird. Um keinen Preis würde ich jetzt, da man den Chassis « geben » kann, mit dem Personenwagen tauschen. Vergessen ist der harte Sitz — jetzt ist's ein richtiger Sport, so eine Maschine zu fahren. Herrgott, warum bauen auch alle Leute derart schwere Karosserien? Wenn ich mal genügend Batzen beieinander habe, um einen Wagen so zu karossieren, wie ...
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