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... der GLK 280 ohnehin nicht gemacht. Zwar passiert er Kurven zügig, bei leicht untersteuemdem bis neutralem Eigen lenkverhalten, zum feurigen Landstra ßentänzer reicht es dem komfortorien tierten SUV aber nicht. Dazu müsste sich sein Dreiliter-Benziner erst mal eine Testosteron-Spritze genehmigen. So aber mag der 90-Grad-V6 am liebsten gleiten - gern auch per Tempo mat -, kultiviert anschieben und im Hintergrund dunkel summend und sah neweich durch die sieben Stufen der serienmäßigen Automatik wandeln. Diese hält in Stufe C ihr Komfortver sprechen und rafft sich in „S“ zu einem zarten Dynamik-Anflug auf. Dennoch, die 231 PS und 300 New tonmeter haben spürbar mit Gewicht und Fahrwiderständen zu kämpfen. Vor allem Diesel-Verwöhnte sehnen sich nach dem satten Punch bei Turbo-Einsatz. Ausdrehen ändert daran wenig, was sogar ambitionierte Schaltwippen- Nutzer einsehen und diese Option bald ebenso in Ruhe lassen wie das Gaspedal vom Bodenblech. Zumal sich eine ausgeglichene Fahrwei se lindernd auf den Verbrauch auswirkt, der 13,4 Liter/100 km beträgt. Die zu rückhaltend absolvierte Normrunde zeigt mit 9,7 Litern das Potenzial des GLK 280. Drehmomentfreaks greifen ohnehin zum 320 CDI, während Öko nomen auf den 220 CDI mit seinem neu en Vierzylinder-Diesel setzen dürften. Egal wie: Laufkultur-Freunde werden auch den 280 bei sich parken lassen. Text: ...
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