Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... zum Original durchaus entgegen kommt: In Amerika darf der Panoz nur mit schweren Stoßstangen vom und hinten verkauft werden, während die europäische Exclusivausführung von Rinspeed darauf weitgehend verzichtet. Der R folgt ein wenig den Linien, die ein Lotus Super Seven samt Derivaten oder das Konzeptauto Plymouth Prowler von Chrysler vorgegeben hat: die Karosserie im Vorderbau vom Zuschnitt eines Ein baums, die vorderen Räder freistehend mit mitschwenkenden Kotflügeln, winzige Tü ren und ein gefälliges Heck mit Verdacht auf Kofferraum. Die Frontscheibe wirkt etwas überdi mensioniert, doch das ist vielleicht ganz gut so bei einem Auto, das gerade aus dem Verzicht auf vieles seinen Reiz be zieht. Denn so manches ist unvollkom men: Der R wird in den USA ohne Ver deck gebaut - und an einer Verdeckkon struktion wird bei Rinspeed gerade erst gearbeitet, ebenso wie an der Fixierung der Plastik-Seitenscheiben. Der Regenschirm für den kurzen Schauer wird aus einer einfachen Verdeckplane, ein paar Streben und Druckknöpfen sowie einem Befesti gungsbügel für den oberen Teil des Schei benrahmens bestehen. Knapp 100 000 Mark kostet der Rin speed R, frei ab dem Showroom des deut schen Importeurs Kicherer im badischen Stockach, versehen mit allen Prüfsie geln zur Zulassung in der EU - nicht gera de ein Schnäppchen, aber der Preis für viel Handarbeit mit ...
Kommentare