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... Roger bringt es auf den Punkt: «TollesAuto - aber ich würde ihn in Weiss bestellen.» Abzüge in der B-Note Durch lange Türen gelangt mannach innen - steht das Auto in einer engen Parklücke, wird esbeschwerlich. Immerhin sind die Seitenscheiben rahmenlos, was den Zustieg unter schlechten Verhältnissen ein wenig erleichtert. Die Platzverhältnisse sind Coupetypisch etwas knapper als in «normalen» Autos. Beim Scirocco ist das nicht anders, doch sitzt es sich vorne sehr bequem. Schön gezeichnete Armaturen, dazu witzige Details wie die dreieckigen Innentürgriffe oder Neoprenartige (von VW als «Flachgewebe» bezeichnete) Sitzbezüge steigern das Wohlgefühl. Mit einer kleinen Einschränkung: Wer unter 180 cm gross ist und bevorzugt tief im Auto sitzt (was in sportlichen Autos Vorkommen soll), wird das Lenkrad auch in der niedrigsten Stellung als zu hoch empfinden. Hier schwächelt die Ergonomie, gerät die Verwendung möglichst vieler Konzern-Komponenten wie dem Eos-Armaturenträger zum Nachteil. Wer allerdings lieber höher sitzt oder länger ist, hatkeine Probleme. Ein weiterer Nachteil der schnittigen Karosserie äussert sich beim Blick in den Rückspiegel: Da ist nichtviel zu sehen, schränken C- Säulen, das tiefe Dach und fest stehende Fond-Kopfstützen die Rücksicht ein. Man gewöhnt sich zwar daran, doch es bleibt das ungute Gefühl, etwasübersehen zu haben. ...
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