Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... — das gibt ein Bild von bizarrer Eindrücklichkeit. Nachher redet man dann noch wochenlang davon, dass auch ein Stuck, ein Caracciola, ein «Schirong» da war, und die Buben hocken auf das Weidgatter und erzählen sich, wie der finstere Varzi wie ein Teufel in die Kurven geschneuzt sei... Welches sind diese Männer, diese Prominenten der Prominentesten, die gegenwärtig, durch eigenes Können und durch fremde Reklame hochgetragen, am internationalen Rennfahrerhimmel besonders hell leuchten? Ohne dem Vorwurf irgend welcher parteiischer Auslese verfallen zu wollen, seien einige dieser Fahrer scheinwerferartig rasch beleuchtet. Ohne den schlanken, sympathischen «Hans» gibt es nur schwerlich ein richtiges Klausenrennen. Nur wenn überall die lange, elegante Figur des blonden Deutschen auftaucht, herrscht richtige Klausenstimmung. Und wir gehen •wohl — den verschiedenen Aussprüchen Stucks nach zu schliessen — auch nicht fehl, wenn wir ihm eine ganz besondere Schwäche für den Klausen nachreden. Bergrennen sind ihm immer gut gelegen, auch wenn er sich nun neuestens zum ebenso tüchtigen Rundstreckenfahror entwickelt hat. Und der Klausen hat es für einen Mann wie Stuck in sich, da lohnt es sich in jeder Beziehung, zu gewinnen, denn sowohl der Preis wie das propagandistische Echo ist mehr wert als ein erster Platz bei einem durchschnittlichen Rundstreckenrennen. Hans Stuck ...
Kommentare