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... war deshalb im Rennen von vornherein eher chancenlos. In einem Gespräch mit der AR analysierte der Gewinner der Coupe-AR des Jahres 1995 denVerlauf der ersten Saisonhälfte. AR: Im Zwischenklassement der deutschen Formel-3-Meisterschaft liegst du im Moment auf dem dritten Rang; deckt sich diese Klassierung mit deiner Zielsetzung?M. F.: Grundsätzlich bin ich mit dieser Klassierung zufrieden, denn die 26 Punkte Vorsprung, welche der Leader Thomas Jägeraufweist, bedeuten noch keine Vorentscheidung. Im Vorfeld der Saison hast du dich bezüglich deiner Ziele eher im Understatement geübt; jetzt, zuSaisonhalbzeit, erklärst du, dass das Ziel nur der Gewinn des Meistertitels sein könne. Weshalb dieser Sinneswandel? Dies ist absolut kein Sinneswandel; ich wollte vor der Saison ganzeinfach nicht zu viel Druck aufbauen, denn es gab da zu vieleUnbekannte. Bestimmt hatte ich grosses Vertrauen in das Bemani-F3-Team, das mit Othmar Welti einen hochqualifizierten Renningenieur engagieren konnte, esbestand allerdings keine Gewähr, dass das neu formierte Team bereits zu Beginn so gut funktionieren würde. Bei deinem letzten Einsatz am Marlboro-Masters wurdest du nur unter «ferner fuhren» klassiert;welches war der Grund für das eher massige Abschneiden? Seit einigen Rennen kämpfen wirmit dem Problem, dass wir die guten Rundenzeiten, die wir im freien Training realisieren, ...
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