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... am letzten Mittwoch in Bern durchgeführte Konferenz ein Bild. Ständerat Wenk als Präsident des SAV eröffnete diesen Tour d'horizon mit einem Gruss an Bundesrat Feldmann und an die zahlreichen Vertreter des eidgenössischen Parlaments, welche seiner Einladung gefolgt waren. Den Reigen der Referate eröffnete Regierungsrat Dr. W i n i k e r , der Baudirektor des Kantons Luzern, mit einer Orientierung über die Ausfallstrasse Luzern—Ennethorw, deren Projekt der Grosse Rat bereits genehmigt hat. Eine Autostrasse bildet die einzige Lösung, um die jetzigen und die künftigen Verkehrsfrequenzen dieses Teilstücks der Brünigroute zu bewältigen, ergaben doch die Verkehrszählungen Spitzenbelastungen von 1330 Motorfahrzeugen und 1000 Fahrrädern pro Stunde. Von allem Anfang an war die Umfahrung von Horw in Aussicht genommen. Wohl regte sich dort zuerst Opposition dagegen, die indessen heute verstummt ist. Bei 4,1 km Länge soll die projektierte neue Strasse vierspurig ausgeführt werden. Mit Einschluss der beidseitigen Trottoirs, der Radwege und des mittleren Trennbzw. Grünstreifens beträgt ihre Breite 18—20 m für die 1,2 km lange Innerortsund 20 m für die Ueberlandstrecke. Die Baulinienabstände sind für die Innerortsstrecken auf 4—8 m, für jene ausserorts auf 10 m festgesetzt. Und die Kosten? Das ganze Werk erfordert Aufwendungen in der Höhe von 7,4 Mill. Fr. ...
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