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... gegangen und wir sind nun Hauptaktionäre der grossen .Autotaxi-Gesellschaft'.» «Autotaxi?» sagte Albert nach einer Weile des Schweigens. «Du fragst mich gerade so, als ob du noch nie eines gesehen hättest!» erwiderte der Vater etwas erstaunt und ärgerlich. «Die Guellos haben kein Auto», sagte Albert nachdenklich. «Der Professor will nichts davon wissen — na ja, Gelehrte haben oft ihre Schrullen — und Frau Delia ist gezwungea, immer ein Taxi zu nehmen, wenn sie ausgeht...» «Ich mache dich nur darauf aufmerksam», sagte der Vater und erhob sich, «dass du erstens wie ein^ Idiot dastehst und unzusammenhängende Worte redest, und zweitens mit der brennenden Zigarette Ochsenköpfe auf die Tapete zeichnest — wie es scheint, ganz mechanisch — gegen diese Tatsache an sich wäre ja weiter nichts einzuwenden, wenn dich nicht gerade jetzt die Dame des Hauses durch ihr Lorgnon angelegentlichst betrachtete.» Ach was! In diesen wenigen-Minuten hatte Albert ja den raffiniertesten Plan ersonnen! Und was die Tapete betraf, so konnten es Hunderte von Philosophen bestätigen, dass man nicht aufbauen könne, ohne zu zerstören. Am folgenden Tage sass Albert am Volant eines prächtigen Wagens der «Autotaxi-Gesellschaft» und ein Blick in den Spiegel überzeugte ihn, dass der falsche Bart und der Schnurrbart nebst der Chauffeurkleidung ihn um mindestens zehn Jahre älter und ganz ...
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