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... Ford. Und jetzt sagt lacocca, «Chairman Lee», der 64 Jahre alt ist, in einem Interview mit Doron P. Levin von der «New York Times», er habe sich so gut wie entschlossen, von seinem Posten als «Chief execütive» der Chrysler Corporation zurückzutreten, wenn sein Vierjahresvertrag abläuft; das wird Ende 1991 sein. Allerdings meint ein Sprecher von Chrysler, Iacoccas Mitteilung sei keine formelle Kündigungserklärung, denn es würden ja erst die Mitglieder seiner Familie, die leitenden Funktionäre der Chrysler Corporation und natürlich auch die Mitarbeiter verständigt werden. Doch lacocca lässt kaum einen Zweifel daran, dass er, w,enn man von den notwendigen Formalitäten absieht, mit sich über die Frage des Rücktritts ins reine gekommen ist. Das bedeutet nun überhaupt nicht, dass er Chrysler Lebewohl sagen wolle. Juristisch würde das gehen, aber emotioneil nicht. Er denkt offenbar vor allem daran, sich etwas mehr Ruhe zu gönnen. «Meine Kinder wollen das», erklärt lacocca sinngemäss. «Gut, ich habe mein Tempo etwas verlangsamt, aber wenn man richtig Ruhe haben will, dann muss man eben aus dem Betrieb raus.» Doch er will ja gar nicht aus dem Betrieb raus, jedenfalls noch nicht. Er könnte, so sagt er selbst, «da bleiben und helfen, wo man meine Mithilfe braucht, vielleicht im Aufsichtsrat» und vielleicht nicht mehr so markant profiliert. Wobei man ...
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