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... Zeiten“ Fritz B. Busch über die unverwechselbaren lAA-Neuheiten von gestern. Nebenfrau. Ich meine natür lich ein Nebenfräulein. Also setzte ich mich erst ein mal. Und zwar auf die Stufe des Podestes, auf dem sich die Neuerscheinung drehte, ob wohl sie von keiner Seite her irgendwelche Originalität aus strahlte. Neuerdings muß man immer erst an die Decke gukken, wo die Stand-Schilder hängen, um zu wissen, welche Ich hob abwehrend beide Hän de. „Sachte, sachte“, sagte ich. Ein Herr des gehobenen Stand-Personals äugte besorgt zu mir herüber. Ich winkte ihm beschwichtigend zu. „Ich diskutiere nur ein Weil chen mit meinem zweiten Ich und versuche, auch mein drit tes anzuhören. Es wird nicht lange dauern.“ berthermometers, hast Du aus gerufen ,endlich1 oder so.“ Ich zucke unter diesen Vor würfen zusammen. „Uber die Lenkradschaltung und die durchgehende vordere Sitzbank haben wir Loblieder gesungen und uns auf die Amerikaner berufen, als hät ten sie das Pulver erfunden“, fuhr mein zweites Ich fort. Nun reichte es mir. „Du verwechselst mich. Offen bar bist Du betrunken. Ich war genau dagegen, lies es doch nach.“ „Papperlapapp“, sagte es, „mag sein, daß ich mich da irre, aber ich sagte ja auch wir, ich meine die Menschheit schlechthin, sofern sie Auto mobile kauft. Dieselben Men schen lachen heute darüber, oder etwa nicht?“ Da mischte sich ...
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