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... dieses Zusammensetzen überhaupt nicht mehr, und es muss erst ein fachkundiger Arbeiter gerufen werden, um die «erforschte » Sache wieder in Gang zu bringen. Wer je Automobilisten unterwegs bei der Behebung von Wagendefekten beobachtete, der kann davon einiges erzählen. In einer Stunde haben solche Uebereifrige mehr zerlegt, als sie in einer ganzen Woche wieder zueher ein nicht geringer Prozentsatz aller; verkehrenden Motorfahrzeuge heraus. Und darum weiss jeder praktische Fachmann, dass es durchaus nicht übertrieben ist, von einer tatsächlichen « Bastler »-Gefahr zu sprechen. Wir steuern immer mehr dem durch und durch normalisierten Motorfahrzeug zu, das in bestimmten wenigen Typen aber in grossen Massen verkauft wird. Darin liegt zugleich die grosse Wahrscheinlichkeit zu einer Steigerung der Bastler-Gefahr. Denn je einheitlicher und gleichmässiger die Motorfahrzeuge werden, desto mehr wünscht wieder der einzelne Besitzer sein Vehikel zu etwas Besonderem umzugestalten, sei es aus persönlicher Eitelkeit, etwas « Originelles» vor den anderen voraus zu haben, sei es, weil der Betreffendesich für wesentlich schlauei hält als es die Verfertiger seines Wagens sind. Den Beweis für diese drohende Gefahr kann man leicht liefern, wenn man die « Entwicklung» des ersten Massenwagens, des Ford-Automobils, verfolgt. Wenn die Fordwagen die Fabrik verlassen, gleicht ...
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