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... in nennenswerte Vertikalbewegungen zu ver setzen. Der Audi befindet sich damit jetzt auf Augenhöhe mit seiner Konkurrenz, was ohne Zweifel den wichtigsten Fortschritt der Entwicklung darstellt. Trotz Leichtmetallbauweise ist kein wirklich leichtes Auto ent standen. Beim Testwagen drückt die Fülle der Sonderaus stattungen so kräftig auf die Waage, dass er an der Zwei- Tonnen-Marke kratzt. Der Allradantrieb trägt ebenfalls dazu bei, aber es wäre falsch, ihn in Frage zu stellen. Wer einmal mit Quattro im Winter unterwegs war, wird den Antrieb nur zweier Räder bei starken Autos als vorsintflutliches Relikt empfinden. Der A8 zeigt unter allen Bedingungen beste Fahr sicherheit, wofür natürlich nicht nur die Allrad-Mechanik, sondern auch die Abstimmung der Fahrwerksclektronik verantwortlich ist. Und der Verbrauch? Was die Normwerte zeigen, lässt sich in der Praxis nachvollziehen. Mit zehn Liter zügig unterwegs zu sein, ist vor allem auf der Autobahn kein Problem, wo der günstige Luftwiderstandsbeiwert und die lang übersetzte achte Fahrstufe zum Tragen kommen. Der Testverbrauch liegt spürbar unter dem des Vorgängers, wozu auch inner motorische Maßnahmen beitragen. Stehendes Wasser bei spielsweise: Nach dem Kaltstart wird das Kühlmittel im Motorblock nicht umgewälzt und erwärmt sich schnell. Das reduziert die innere Reibung und damit den Verbrauch. Aus vielen ...
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