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... die Bayerischen Motorenwerke standen. Besonders interessant war am Triebwerk dieses FRISEUR AM NORBURGRING — Hinter derHaupttribüne des Nürburgrlngs betreibt Willy Martini seine, auf BMW-Motoren spezialisierteFrisierwerkstatt. Wagens die. Tatsache, dass es sich nicht um einen 1500-, sondern um einen 1800-cm3-Motor handelte. Offensichtlich also um ein in seiner Leistung höher getriebenes Probeexemplar des 1800ers, den BMW dann in die Serienfertigung genommen hat, auf Herz und Nieren zu prüfen. Mit zwei Weber-Doppelvergasern und einem gesteigerten Verdichtungsverhältnis, anderen Steuerzeiten und einigen sonstigen geringfügigen Aenderungen leistete er 142 PS. Auf mehr als 130 PS war man in der BMW-Versuchsabteilung schon im Frühling dieses Jahres mit der 1500er-Version gekommen. Die Grundkonstruktion des BMW- Vierzylindermotors lässt eindeutig erkennen, dass dieses Triebwerk für wesentlich höhere Drehzahlen und Leistungen ausgelegt ist als jene, die zurzeit mit der Serienausführung erzielt werden. Ausser an Fischhaber lieferten die Bayerischen Motorenwerke auch mehrere Triebwerke an den bekannten englischen Sportund Rennwagenkonstrukteur Frank Nichols. Sie sollen in die kleinen Elva-Sportwagen eingebaut werden, die bisher hauptsächlich mit Ford-Motoren geliefert wurden. Nichols scheint wenig Aussicht zu haben, auch den ...
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