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... Kraftstoffs bezogen - ist daraus ersichtlich, dass der Verbrennungsmotor, vor allem in Form eines modernen Hybridantriebs, die niedrigsten Schadstoffemissionen aller gängigen Verbrennungssysteme inkl. Haushaltsbrenner und Gasturbinen aufweist. Am Beispiel des kürzlich abgeschlossenen CEV- Projektes der ETH Zürich und der EMPA (Clean Engine Vehicle mit aufgeladenem Gasmotor) haben wir sogar nachgewiesen, dass dieser Antrieb in üblichen Fahrzyklen weniger NO x ausstösst, als er von der Umgebungsluft ansaugt! Betrachtet man sich die Effizienz der Energieumwandlungskette für verschiedene Antriebstechnologien und für das gleiche Fahrzeug, so ergeben sich aus dem Vergleich in Grafik 3 (mit Methan als Ausgangsenergie) folgende Schlüsse: Ein «Full»-Hybrid Antrieb weist schon heute gegen-über einem herkömmlichen Ottomotor einen um etwa 'A niedrigeren Primärenergieverbrauch auf, und die Brennstoffzelle ist gegenüber dem Hybridantrieb umrund 20% schlechter, wenn Wasserstoff aus der Methanreformierung gewonnen wird. Wenn elektrischerStrom aus methanbefeuerten Gaskombikraftwerken für die Elektrolyse von Wasserstoff verwendet wird, steigt die erforderliche Primärenergie auf das Zweifache des Hybridantriebs. Hier schneidet am besten das PROF. DR. SC.TECH., LEITER DES LABORATORIUMS. FÜR AER0THERM0CHEMIE UND VERBRENNUNGSSYSTEME, INSTITUT FÜR ...
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