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... liess ihn hereinkommen und bot ihm nach der Begrüssung eine Tasse Tee und Zigaretten an. Der durch eine «Autofahrt mit Hindernissen! aufgeregte und verwirrte Stettinius stiess mit dem Aermel die Tasse um, worauf er sich verlegen auf seinen Stuhl setzte. Als das freundliche Lächeln des zukünftigen Staatschefs die Spannung gelöst hatte, beruhigte sich auch der Besucher wieder, konnte seine Erlebnisse erzählen und sein Anliegen vorbringen. Er war auf den dringenden Wunsch seiner Freunde heute mittag in einem entlehnten Wagen zu Roosevelt hinausgefahren. Auf halber Strecke hatte jedoch der Motor angefangen zu spuken und. den Fahrer gezwungen, die Strecke nach Hyde-Park im Bummeltempo zurückzulegen. Nachdem er sich mit vielen guten Worten durch den Wachtposten durchgeschwatzt und den Wagen verlassen hatte, war er durch einen Polizeihund angefallen worden. Die Reise bezweckte, von Roosevelt eine Empfehlung zu erhalten. Stettinius war damals einer der aktivsten Kräfte einer privaten, durch die Grossindustrie veranlassten Bewegung für ^Arbeitsbeschaffung. Am selben Abend sollte eine wichtige Propagandaversammlung stattfinden, deren Erfolg zum grossen Teil von einer offiziellen Empfehlung Roosevelts abhing. Durch einen widerlichen Fehler hatte man unterlassen, Roosevelt frühzeitig zu begrüssen, weshalb er, Stettinius, es übernommen hatte, persönlich vorstellig zu ...
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