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... haben, ein Betrag, der in unserer Handelsbilanz eine ganz respektable Rolle spielt und über welchen unsere gesamte Volkswirtschaft nur froh und dankbar sein kann. Es mutet daher geradezu unverständlich an, wenn man von autofeindlicher, resp. bahnfreundljeher Seite glaubt, dem Autoverkehr immer noch neue Schwierigkeiten und finanzielle Belastungen in den Weg legen zu, müssen und dass es auch die S. B. B. nicht lassen können, auch dem Personenautoverkehr immer wieder, am Zeug flicken zu wollen. Gerade das Beispiel Frankreichs zeigt, wie Erschwerungen des Autoreiseverkehrs in finanzieller Hinsicht sich äusserst ungünstig auf den internationalen Autotourismus auswirken und dem Lande gewaltige finanzielle Einbussen, bringen; Wenn so einerseits verlangt werden muss, 'dass jegliche Erschwerung des Autoreiseverkehrs unterbleiben möge, so muss anderseits ein/ernstes. Mahnwört für die Einführung weiterer Erleichterungen und die unermüdliche Propagierung des Atitotöurismus in der Schweiz gesägt werden. Denn man soll sich darüber klar sein: Die vorstehend genannten Zahlen des internationalen Automobilreiseverkehrs in der Schweiz werden im Ausland Aufsehen erregen und ein nachhaltiges Echo finden. Man wird dort alle Anstrengungen für die Förderung des Autotöurismus vervielfachen, neue! Erleichterungen suchen, eine stärkere Propaganda entfalten, kurz ...
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