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... mag». Dem Salon von Genfsprach Flavio Cotti seine Anerkennung dafür aus, Boden und Zeugnis des enormen technischen Fortschritts zu sein Mcmchcngcrccht Obwohl die positiven Auswirkungen unbestritten seien, habe «jedes rasche Wachstum, jederErfolg zuweilen aber auch negative Auswirkungen». So sei dieUnfallgefahr im Privatverkehr, verglichen mit anderen Transportsystemen, bedeutend höher. Ausserdem sei die Luftverschmutzung, auch wegen desStrassenverkehrs, zu einem Hauptproblem gewachsen. Cotti hat «trotz des enormen Fortschritts, den die Technik des Katalysators gebracht hat»,keinen Zweifel daran, dass «vor allem unsere grossen Städte unter einer oft erdrückenden Luftverschmutzung leiden». In diesem Zusammenhang sieht erauch den vom Verbrauch fossiler Brennstoffe herrührendenTreibhauseffekt und die Lärmbelästigung an den grossen Verkehrsachsen als wichtige Gesellschaftsprobleme. Obwohl belegt werden könne, dass die Luft zunehmendsauberer werde, sei das Ziel noch nicht erreicht, führte der Bundespräsident weiter aus. «Es stellt sich die Frage, ob esnoch sinnvoll ist, die technologischen Bemühungen auf kurzlebige und übrigens immer weniger nutzbare Errungenschaften auszurichten und Autos mit immer grösserer Beschleunigung und immer höherer Geschwindigkeit zu bauen.» Cottihofft vielmehr auf Entwicklungen der Autobranche, die zuweniger Emissionen ...
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