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... der Club — und damit jedes einzelne Mitglied — pro Jahr eine beträchtliche Summe an die Verwaltung und Organisation des nationalen Automobilsports. Eine Bewerberlizenz von Fr. 600.— kann sich aber jeder sparen —> es sei denn, er möchte beispielsweise unter seinem eigenen Namen ein Racing- Team mit unbegrenzt vielen Fahrern unterhalten. Die Versicherung von Fr. 280.— (die billigste kostet übrigens Fr. 228.— für Europa, Fr. 115.— für die Schweiz) kassiert nicht der ACS; es handelt sich um eine Unfallversicherung, wo u. a. Heilungskosten während 5 Jahren unbeschränkt gedeckt sind. Diese Versicherung ist aber nicht nur für ein Rennen gültig, sondern für 365 Tage im Jahr, d. h. für eine xbeliebige Anzahl von Sportveranstaltungen. Sollte übrigens ein Fahrer bereits eine private Unfallversicherung mit ausdrücklicher Deckung von Automobilsportunfällen besitzen, so muss er selbstverständlich diejenige des ACS nicht abschliessen. Und schliesslich, mit Hilfe des Sicherheitsfonds (Fr. 20.—) beteiligt sich, der ACS an der Mitfinanzierung von Streckenfunktionären sowie der inzwischen überall bekanntgewordenen S+R-Staffel — also Einrichtungen, die direkt den aktiven Fahrern zugute kommen und zu welchen der ACS bis zu diesem pseudoanonymen Schreiben noch keine einzige Kritik hörte. Eine H-Lizenz (H kommt von Historische Wagen!) kostet also ohne Versicherung für ...
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