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... bequem auf Sportsitzen, und schon geht es los. Ein bisschen hört man den Zweiliter-TDI im Hintergrund knurren, bevor das Sechsgang- Doppelkupplungsgetriebe flink die Gänge nachlegt. Der Diesel mit 150 PS, zum Start am 10. November das stärkste Aggregat, zieht den 1,4-Tonner schwungvoll nach vorn. Leichtfüßig fädeln wir auf die Land straße ein, und leichter soll er ja auch ge worden sein - um bis zu 100 Kilogramm. 37 spart allein die optimierte Karosserie, die einen Tick länger und flacher, vor allem aber schlauer gebaut ist. Aufwendige Be rechnungen und hochfeste Stähle machen sie steifer und leichter, Teile sind exakt so stark dimensioniert wie nötig. Dabei profi iert der Golf vom so genannten modularen Querbaukasten, der in Radstand, Spurweite und Radgröße so flexibel ist, dass ihn VW konzernweit auf über 40 Modelle anwenden wird. Das spart für jedes einzelne Kosten, macht Forschung und Entwicklung renta bel. Aluminium oder gar Kohlefaser sucht man vergebens. Mangelnde Steifigkeit, Knarzen oder Klappern ebenfalls. Der Golf wirkt solide wie gehabt, was uns vorhin schon beim Tü renschließen aufgefallen ist. Alle vier Por tale fallen satt ins Schloss, für die hinteren kassiert VW 900 Euro extra. Ansonsten bleibt der Preis gegenüber dem Vorgänger aber gleich, wobei die Klimaanlage stets se rienmäßig dabei ist. Wem eine andere Farbe als ...
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