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... bis 2013, ehe John des Weges kam. »Volta hatte von Tschechien aus seine Autos eingesetzt und dieses Modell hatte so ziemlich alles gewonnen, was es zu holen gab. Für mich ist der 037 das personifizierte Gruppe B-Monster. Der ist so hoch komprimiert, da braucht es erst mal ein paar Energy Drinks, um ihn richtig auf Trab zu bringen.« Und tatsächlich: Der Integrale ist ja schon lebhaft, aber hier sitzen wir in einem noch mal ganz anderen Tier. Zwar basiert der 037 entfernt auf dem Lancia Beta Montecarlo, doch bis auf die Silhouette und den Mittelteil der Karosserie erinnert kaum noch etwas an das Basismodell. Vorn und hinten finden sich rohrförmige Hilfsrahmen, und wie beim Integrale kommt der Antrieb vom hier allerdings als Mittelmotor installierten Vierzylinder- DOHC-Motor. Nur baute ihn Lancia hier anders als im Straßenmodell längs statt quer ein. So konnte man das Aggregat schneller wechseln und hatte mehr Platz für eine langhubige Aufhängung. Doch warum 037? Ganz prosaisch: Weil sich Abarth um das Projekt kümmerte, und es dort als 37. Projekt des Hauses geführt wurde. Mit dem Ziel, alles auf das maximale Minimum zu reduzieren. Die Türen bestehen aus Kevlar und sind hauchdünn. Das Interieur ist schiere Funktionalität, mit einem aus rohem Stahl gezimmerten Armaturenträger, der mit Instrumenten, Sicherungen und Tripmastern gespickt ist. Schon ...
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