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... ein städtebauliches Verkehrsproblem gelöst und anderseits in Form des durch die private Betriebsgesellschaft zubezahlenden Baurechtszinses eine Einnahmemöglichkeit fürdie Stadt geschaffen. Die beiden Initianten bezeichnen den heutigen Parkplatz vor dem Opernhaus und die weitere oberirdische Parkierung in der Umgebung des Bellevues als ein urbanes Ärgernis. Auf den Zeitpunkt der Eröffnung einer unterirdischen Parkierungsanlage sollen etwagleich viele heute oberirdisch angelegte Parkplätze vor demOpernhaus, an der Schillerstrasse, der Limmat entlang bis zumHelmhaus und teilweise an der Stadthausanlage und am Stadthausquai aufgehoben werden. Diese Einzelinitiative wurdevom Gemeinderat am 2. Februar 1994 vorläufig unterstütztund dem Stadtrat zu Bericht und Antrag überwiesen - beieiner Frist von 18 Monaten, die am 2. August 1995 abläuft. Doch ist es dem Zürcher Stadtrat nicht gelungen, fristgerechteinen Antrag zu erstellen, weshalb er um Fristverlängerungbis zum 2. Februar 1996 nachsucht. In der Zwischenzeit hat sich herausgestellt, dass das Vorhaben städtebaulich und juristisch eine äusserst komplizierte Materie darstellt. Nicht nur sindverschiedene Motionen zur Verkehrsgestaltung für diesenRaum hängig, die Behandlung der Initiative wirft auch verschiedene Rechtsfragen auf. Dadie angestrebte Parkierungsanlage unter dem Boden vor demOpernhaus in ...
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