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... Pontiac Bonneville 1964 erreicht. Dieser hatte aber damals 30 350 Franken gekostet, während der Luxury Le Mans des Jahrgangs 1974 trotz inzwischen erfolgter allgemeiner Teuerung bereits für 23 660 Franken zu haben ist. Der Pontiac Luxury Le Mans wurde von uns als ein Beispiel für die amerikanische Autobauschule 1974 in die «AR»-Testserie einbezogen. Bei der ungewöhnlichen Vielfältigkeit des Modellangebots in den USA ist es nicht ganz einfach, diesen Fahrzeugtyp zu lokalisieren. Pontiac nimmt in der Reihe der GM-Marken den zweituntersten Platz ein; die Rangfolge lautet: Chevrolet, Pontiac, Oldsmobile, Buick, Cadillac. Dabei überlappen sich freilich die billigen Typen der teuren mit den teuren Ausführungen der billigeren Marken. Innerhalb der Marke Pontiac — sie rangierte 1973 auf der Weltrangliste der meistproduzierten Marken hinter Ford, Chevrolet, VW, Toyota und Fiat im sechsten Rang — figuriert der Le Mans als drittkleinste Linie. Das Typenangebot umfasst: — Astre (Subkompakt wie Chevrolet Vega, 1974 nur in Kanada hergestellt) — Ventura (Kompakt wie Chevy) — Le Mans, Luxury Le Mans, Grand Am (Intermediate) — Catalina, Bonneville, Grand Ville (Medium) — Grand Prix und Firebird (Special ty). Der Luxury Le Mans ist also sozusagen «der mittlere der Mittleren», doch wird er bei uns in Europa ohne Zweifel schon als ein Riesenauto angesehen. Mit ...
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