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... gewisser Mengen dieses kriegswichtigen Metalls dennoch eine Bolle. Unsere Abbildung zeigt von oben nach unten, wie sich die Ausführung des Herds verändert hat. Oben wird die Luft zu den in der Herdeinschnürung gelegenen Düsen noch durch einzelne, angeschweisste Rohre zugeführt. Eine zweite Entwicklungsstufe (Mitte) zeigt sodann einen den Herd umschliessenden angegossenen Ringkanal, der jedoch giesstechnische Schwierigkeiten verursachte und zudem dazu zwang, das ganze Herd-Gußstück aus stärker chromhaltigem Guss herzustellen. Die neuste Lösung ist im untersten Bild zu sehen. Hier wird der Ringkanal sowie die Einschnü- rung durch ein in den zylindrischen Herd eingelegtes Ringstück mit höherem Chromgehalt gebildet. Es lässt sich leicht auswechseln und erlaubt, dem Hauptgußstück, das geringere Temperaturen auszuhalten hat, weniger Chrom zuzulegieren. Infolge des höheren Aschegehalts der Braunkohle wird bei Betrieb mit diesem Brennstoff mehr Asche mitgerissen als bei Holzgasbetrieb. Sie lässt sich jedoch mit Hilfe von Beruhigungskammern leicht aus dem Gas ausscheiden. Da der im Herd entstehende Braunkohlenkoks weniger fest ist als Holzkohle, hat man an Stelle des gewöhnlichen Rüttelrosts einen Drehrost eingebaut, der nunmehr über zwei Schürdorne an Stelle eines einzigen bei der frü- heren Ausführung verfügt. Es genügt, diesen Rost im praktischen Betrieb ...
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