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... ableh nend gegenüber wie das be treffende Herstellerwerk. Als weiteres Handicap erweist sich hierbei auch heute gele gentlich noch die Meinung, ge tunte Wagen, die naturgemäß etwas schneller laufen als ihre Serienbrüder, stellten ein er höhtes Verkehrsrisiko dar. In Wirklichkeit aber genießen sol che Autos eine erheblich sorg fältigere Pflege und Wartung, die letztlich auch dem Fahr werk, den Bremsen und Rei fen und somit der Verkehrs sicherheit zugute kommt. Während die Tuner der ge planten 100 km/h-Begrenzung auf Landstraßen mit Ruhe ent gegensehen — „viele Kunden werden sich wohl darüber hin wegsetzen, bestenfalls ver kaufen wir mehr kürzere Ach sen“ —, bereiten ihnen die kommenden Abgas-Vorschrif ten starkes Kopfzerbrechen. Sollten auch die nachträglich modifizierten Autos den ab 1. Oktober 1971 in Kraft treten den Europa-Test erfüllen müs sen, so läßt sich mit herkömm lichen Methoden die Leistung der für den Straßenbetrieb ge dachten Ottomotoren nur noch in geringem Maße steigern. Große Überschneidungen der Steuerzeiten und Rückspülun gen im unteren Drehzahlbe reich sowie der recht fett ein regulierte Leerlauf geben bei frisiertenVergasermotoren Pro bleme auf. Bessere Vorausset zungen bieten mit Raumnokken gesteuerte Einspritzanla gen oder mit Abgasturbolader versehene Einspritzmotoren. Doch auch hier werden sich ...
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