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... macht man keine Fort- Werden aus den Spielern Geschäftsleute? Nein. Ich kenne diese Jungen sehr gut, und es ist wirklich eine gute Generation. Es ist nichtihre Schuld, dass der Fussball ein derart grosses Geschäft geworden ist. Klar, sie profitierendavon, aber bei ihnen kommen Spielfreude und Leidenschaftzuerst Ja, aber nicht sehr laut... Fahren Sie schnell? Nein. Ich habe eines gelerntbeim Hinund Herfahren zwischen Tessin und Romandie und Deutschschweiz: Wenn du wirklich Gas gibst, kannst du vielleicht 5 oder 10 Minuten gewinnen, gehst aber Risiken ein. Das lohnt sich nicht. Es ist viel besser, entspannt zu fahren, so etwa 120 oder 125 km/h auf der Autobahn. Köbi Kuhn ist die stille Kraft hinter dem Schweizer Fussball. Weniger als 50 Tage vor der Euro 08 fuhren wir als Beifahrer im Passat BlueMotion des Nationaltrainers mit. Auf dem Weg zur Euro FRAGEN: PIERRE THAULAZAm Lenkrad eines VW Passat... AR: Fussballer sind oft Autofans. Trifft das auch für Sie zu?KÖBI KUHN: Nein, ich habe die Fahrprüfung mit 25 Jahren gemacht, vorher fuhr ich immer mit dem Velo. Ich weiss die Vorzüge des Autos voll zu schätzen,aber es ist für mich keine Leidenschaft Fuhren Sie beim FC Zürich tatsächlich mit dem Velo zum Training? Ja, es war nicht weit, nur zehnMinuten von zu Hause Was war ihr erstes Auto? Ein VW Käfer Wie reagieren Sie, wenn ein Spieler am Steuer ...
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