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... muss wieder munter werden durch Eiswasser, aber wir kommen heim ins Hotel, uns selbst nicht mehr ähnlich und baden, baden, baden und können nicht vergessen, dass es Strassen gibt, von denen wir uns als Rennstrecke in ihrer Schlechte in Europa nichts träumen Hessen. Aus war unser Training. Qross das Bedauern und die Erregung über unsere Absage dann in der Presse. Die « Association Automovilistica» ladet uns ein zu bleiben und schlagen Rennprogramme vor. Die anderen Clubs, die das innere und öffentliche Leben in Buenos Aires sind, wollen uns halten. — Ueberall sind wir in den Clubs zu Gaste. In einem ein Tennistraining, im anderen zum Frühstück, im dritten als Treffpunkt mit unseren neuen Bekannten. Dazwischen ein Besuch in den Vorstädten. Man nimmt ein Taxi und staunt. Teuerste Wagen, ausgeschmückt mit jeder erdenklichen Bequemlichkeit, Parkettböden, steinbesetzte Griffe, fast einer Automobil-Ausstellung würdig, dabei aber preiswert! Und dagegen die Privatwagen? Alt, verbraucht, unscheinbar, wahrlich der Pflege bedürftig. Doch hier hat sich der Grundsatz eingebürgert: Billig kaufen, abstrapazieren und wegwerfen. Auch eine Meinung, die sich nur nicht in allen Ländern bewähren würde. — Wir Neulinge müssen uns eben noch umstellen und mit anderen Augen sehen lernen. — Nur unseren Autorennbetrieb daheim sollte man hier importieren. Nach all den Vorschlägen, die ...
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