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... mit dem besten Ergeb nis in seiner Testhistorie.“ Aber ist gut wirklich gut genug? Kann der Kunde nicht er warten, dass er so bedient wird, wie er es mit dem Inspekti onsumfang in Auftrag gegeben hat? Wir bauen in Testwagen Fehler ein, die im Rahmen der normalen Inspektionsarbeit gefunden werden müssten. Dies gilt zumindest dann, wenn der Mechaniker die Inspektions- Vorschriften des Herstellers abarbeitet. Das hat der Kunde in Auftrag gegeben — und dafür hat er bezahlt. Das Finden und das Beheben dieser Fehler dürfte beim Werkstätten-Test eigentlich nichts weiter sein als die Erfül lung einer Mindestanforderung. Oder würden Sie beim Bäcker für fünf Brötchen bezahlen, sich aber mit drei zu frieden geben? BMW ist also allenfalls besser geworden. Das Abschneiden von Opel sollte den Verantwortlichen zu den ken geben. ATU hat sich nach einer Schlappe im Vorjahr ge steigert. Darüber sollte man in allen Vertragswerkstätten nachdenken. Was ist sonst noch aufgefallen? Dem zu niedrigen Öl stand der Servolenkung gingen einige Werkstätten wirklich auf den Grund. Einige füllten lediglich Öl nach - und ent ließen den Kunden ohne Ursachenforschung. Drei erkann ten offensichtlich nicht einmal das Problem. Hier geht es nicht um eine Nachlässigkeit, sondern um die Sicherheit auf unseren Straßen. Der Zentralverband des Kraftfahrzeuggewerbes (ZDK) fordert ein ...
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