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... die den Ford während der ganzen Dauer dieses ungewöhnlich spannenden Rennens ein Duell geliefert haben.--• Gewonnen" haben die beiden Amerikaner Dan', Gurney und Joseph Foyt am Steuer des neuen Ford Mark IV, der in der zweiten Rennstunde in Führung gegangen ist, um diese nie wieder abzutreten. Das Rennen von Le Mans hat gezeigt, dass man bei Ford seit Beginn der Saison, B. McLaren. Ford Mk. IV, 3' 24,4" (= 237,082 km/h); P Hill, Chaparral 2 F, 3' 24,7"; M. Andretti, Ford Mk. IV, 3'25,3"; D. Hulme, Ford Mk. IV, 3'25,5"; P Hawklns,Ford Mk. II, 3'25,8"; F Gardner, Ford Mk. II, 3'26,4"; L. Scarliottl, Ferrari P 4, 3'28,9"; P Rodriguez, Ferrari P3/4, 3'29.4"; D. Gurney, Ford Mk. IV, 3' 29,8"; W Mairesse, Ferrari P 4, 3'30,9"; G.Klasse, Ferrari P 4, 3'33,5"; dann: J. Surtees, Lola Aston Martin, 3' 33,7"; J. Iokx, Mirage, 3' 36,3"; J. Siffert, Porsche 910 LH, 31 41,6"; Servoz-Gavin, Matra BRM, 3'50,6", M. Bianchi, Alpine 1500, 4' 12,2"; Albert Bertaut (CD), 4 27,4", etc. als die Amerikaner anlässlich des 24- Stunden-Rennens von Daytone durch Ferrari empfindlich geschlagen wurden, sehr viel gearbeitet hat. In Le Mans legten die Siebenliter eine bisher für sie ungewöhnlich hohe Standfestigkeit an den Tag. ...
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