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... sich wirklich zu sehr mit dem Glänzen der Autos. »Die Händler aus Deutschland sind bei uns hier in der Ge gend vor al lem für zwei Sachen berüchtigt: Sie beschweren sich über die amerikanischen Restaurierungen und sie zahlen sehr wenig für Autos, die sie dann in Europa für das Doppelte verkaufen.« Noch ein bisschen mehr Seufzen, diesmal über die Preise. Was hält Walker von der 911er-Ikone, dem 2.7 RS von 1973? »Das Auto ist nicht besonders selten, 1580 wurden davon gebaut, aber weder die 2.7 RS noch die R-Modelle oder die STs wären ohne die dem linken Fuß! Aber – weißt du was? – keiner hat mir jemals sagen können, wie lange die Übersetzung der Gänge im Turbo ist. Mit dem zweiten kann man bis 130, 140 beschleunigen, und wenn man vom Gas geht, zieht das Auto noch weiter nach. Man befindet sich ei gent lich irgendwie ständig im falschen Gang, und manchmal muss man mitten in der Kurve in den ersten zurückschalten. Man muss sein ganzes Fahrverhalten umstellen. Berührt man das Gaspedal, sprechen die frühen Modelle – mit Vergaser – sofort an, beim Turbo passiert erstmal gar nichts. Bei den frühen 911 spürt man sofort eine Verbindung zum Auto, die sind so flink, man fühlt sich viel schneller als man tatsächlich ist. Das gibt einem echt wahnsinnig viel. Vor allem mit der ‚Spitze- Hacke-Technik‘.« Die aber ist schwierig. »Ich mach’ das seit zehn, zwölf ...
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