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... rigens vor 17 Jahren begonnen, wobeier einmal amerikanischer Stock Car- Meister wurde und 1971 und 1972arch bei USAC-Rennen für Indy-Wagen an den Start ging. Die Meisterschaft der NASCAR inder grossen Kategorie der «Grand National» umfasst nicht weniger als 29Rennen, nur zwei Läufe wickeln sich auf Strassencircuits ab, alle andern aufden überhöhten Ovals. Insgesamt umfasst diese Meisterschaft eine Preisgeldsumme von drei Millionen Dollar. Der Lauf von Riverside ist übrigensfür Wagen und Fahrer der weitaus härteste, dies wegen der Beschaffenheitder Rennstrecke. Mit Interesse sah man George Follmers Eingriff in die Stock-Car-Rennerei entgegen, nachdem sich der letztjährige Porscheund Shadow-Fahrer bisher an CanAmoder USAC-Rennenbeteiligt hatte. Er konkurrierte auch bei Formel-5000- und TransAm-Rennen,ebenso bei einigen Läufen der Markenweltmeisterschaft. Follmer trat aufeinem Ford an, der von der gleichen Getränkemarke gesponsert wurde, dieletztes Jahr den Turbo-Porsche finanziert hatte. Mark Donohue, der den AMC Matador vor Jahresfrist ausgerechnet hier in Riverside zu einem aufsehenerregendenErfolg gesteuert hatte, nahm diesmal die Rolle des Rennleiters des Roger-Penske-Teams ein. Penske hatte den neuen Matador mitAMC-Sechslitermotor im Feuer. Fahrer war jetzt Gary Bettenhausen, einSpezialist für USAC-Rennen, der den einzigen AMC-Vertreter im 35 ...
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