Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Bür ger dieses Landes, die Erhaltung unseres gesell schaftlichen Systems ein vorrangiges Ziel sein sollte. Veit Steinle, Freiburg Eppler Ich will Eppler! Simoneit? Nein, danke! Uwe zamback, Heltersberg Ich glaube, daß Sie Eppler sehr mißverstehen, wenn Sie ihn zum „Fachmann im Dagegensein“ abstempeln. Eppler gehört mit zu denje nigen, die uns eine Alterna tive aufzeigen. Andreas Borchert, Königsfeld Mit Ihrem letzten Editorial haben Sie genau meine Meinung getroffen. Ihre kri tischen Stellungnahmen und Ihr Einsatz für die Auto fahrer gefallen mir sehr gut. Hardy Oßwald, Braunschweig Ja, ich will Herrn Eppler. Er ist einer der wenigen Politi ker, die ernsthafte Vor schläge zum Energiesparen machen. Herr Schmidt weiß, warum er nicht aufs Ener giesparen setzt, nicht für Tempo 100 ist. Er würde wie Herr Eppler von geschwin digkeitssüchtigen Autofah rern und deren Publikations organen angegriffen werden. Herwarth Unscheidt, Hagen Natürlich will ich Eppler nicht. Ich habe seit 1933 eine heftige Aversion gegen Fa natiker aller Art. Ich will aber Herrn Eppler trotzdem ent- Leserbriefe gegenkommen und schlage ihm folgenden Deal vor: Ich benutze mein Auto von dem Moment an nicht mehr und steige auf Massenverkehrs mittel oder aufs Fahrrad um, sobald die Riesenparkplätze für die Bundesbahnange stellten an den Bahnhöfen und die ein bis zwei ...
Kommentare