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... deren eine darin besteht, dass der Oberteil des Mantels beispielsweise durch den rückwärts eckigen Matrosenkragen ein kantiges Aussehen erlangt Der Frühjahrsmantel kann offen, wie auch geschlossen sein. Oft ist das Vorderteil des kragenlosen Mantels schief geschnitten, so dass die eine Spitze über die Schulter hinaufragt Ein dunkelblauer Mantel in dieser Machart war z. B. oben an der Achsel mit einem grossen, viereckigen dunkelblauen Holzknopf verschlossen, dessen Duplikat den Mantel in der anliegend gearbeiteten Taille zusammenhielt Der Mantel wirkte durchaus klassisch in seiner Einfachheit, wobei er ausgesprochen den Stempel: Frühling 1933 trug, kragen fehlen heuer an der Mehrzahl der Mäntel im Gegensatz zum Vorjahr, wo sie, hochgestellt den Kopf der Trägerin beinahe umschlossen. Aufputz? Neben dem Schnitt und der Machart sind es heuer wieder einmal Knöpfe. Knöpfe aus allem erdenklichen Material, in allen möglichen Farben und Formen. Und Taschen. Zwei, vier, auch mehr, wenn man gerade will. Eine Laune. Manchmal sind die Taschen dem Mantel angeschnitten, so dass sie sich ihm tütenförmig anschmiegen, was ebenso hübsch als unpraktisch ist. Denn was kann man schon in einer solchen Tasche unterbringen? Die Schlüssel, das Taschentuch und das Kleingeld fallen nur zu leicht hinaus. Gürtel. Ledergürtel in Naturfarbe, mit dem Material des Mantels kombiniert. Ein ...
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