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... bptregnete, der lustig auf dem Rrodwav dahinspazierte. Im ersten Augenblick begriff er nicht ganz und glaubte crar ein Gesnenst zu sehen. Dann wurde es ihm aber k'ar, dass er ebenso wie die fihrisren O-iste das Onfer eines Tricks geworden war Es sreiansr ihm aber, dip Polizei sofort mobil zu machen, die alle fünf Verbrecher festnehmen konnte. Strassenbau im Altertum. Der Bau von Strassen, die den heutigen Verkehr aushalten und dabei doch so billig wir möglich sind, ist ein Problem unserer Tage. Dabei wurde auch schon auf die alten römischen Strassen hingewiesen, die in manchen Gegenden zwei Jahrtausende überdauert haben. Italienreisenden ist die Decke der berühmten Via Appia wohl in Erinnerung. Ueber deren Bau — und die meisten römischen Hauptheerstrassen glichen ihr darin — wissen wir folgendes. Sie bestand aus einem mittleren Fahrdamm von 4,80 m Breite; an dessen Seite liefen zwei um 45 cm erhöhte Fußsteige von 60 cm Breite, an die sich beicm Stärke, die mit Kalkmötel oder Ton verfestigt war. Nun folgte eine zweite Schicht kleinerer Steine in Kalkmörtel von etwa 22 cm Dicke. Darauf lag eine Art Beton aus Steinkleinschlag, Sand und heissem Kalkmörtel, und zwar so, dass die Dicke in der Mitte der Strasse 45 cm, an den Seiten 30 cm betrug. Darauf wurden endlich grosse Platten von 1 m Durchmesser und 15 cm Dicke möglichst fugenlos verlegt. So war die ...
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