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... genau hinschauen und daran denken, was sie in der Ausbildung gelernt haben. Und hinschauen muß man auf jeden Fall: Am Zündkerzengesicht läßt sich nämlich ablesen, ob der Verbrennungsablauf im Motor in Ordnung ist oder nicht. Gehört das heute nicht mehr zu einer fachmännischen Diagnose? Im übrigen schreiben keineswegs alle Autowerke vor, bei jeder Inspektion sturheil die Zündkerzen zu wechseln. Bei Opel sollen sie alle 10 000 km geprüft und nur alle 20 000 km erneuert werden. Bei Ford, Citroen, Renault, Peugeot und Volvo gibt es überhaupt kein Kilometerlimit. Hier soll in jedem Fall erst mal geprüft, bei Ford und Peugeot auch der Elektrodenabstand eingestellt werden. Schlechte Kerzen, höherer Spritverbrauch Da taucht zwangsläufig die Frage auf: Wie lange leben denn Zündkerzen nun eigentlich? Warum müssen sie bei Fiat schon nach 10 000 km, bei Opel aber erst nach 20 000 km raus ? Opel kam in Dauerversuchen zu dem Ergebnis, daß man den Kerzen gut 20 000 km zumuten kann. Bei Fiat hält man diese Laufleistung für zu hoch gegriffen. »Allein der höhere Spritverbrauch läßt es ratsam erscheinen, die Kerzen schon früher auszutauschen.« Früher bedeutet nach 10 000 km, denn die Fiat-Wagen müssen alle 10 000 km zur Inspektion. Genauso ist es bei Chrysler. Bei BMW betragen die Wartungsintervalle 12 000 km, bei Mercedes- Benz, VW und Audi ...
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