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... des Defizites mit Japan stammen aus dem Handelmit Automobilen und Zubehörteilen, d. h. Auto-Importe ausJapan machen 50 % des US- Handelsbilanzdefizites aus Harte Bandagen Der von den Demokraten vorgeschlagene Gesetzesentwurf ist eine Weiterführung der «Super-301 »-Liste, die Taiwan und Südkorea zur schrittweisen Beseitigung von protektionistischen Massnahmen zwang. «Super 301» erlaubte es der US-Regierung, einzelne Länder herauszugreifen. Japan - einschwieriger Fall - war nicht dabei. Deshalb soll nun die Bush- Administration verpflichtetwerden, mit harten Bandagen für die amerikanische Industrie zu kämpfen. Seit einiger Zeit fordern die US-Automobilhersteller, dassWashington die japanische Importflut eindämme. Doch nicht nur die Importe liegen GM, Ford und vor allem Chryslerauf dem Magen, auch die Praktiken, die von japanischen Firmen in den USA angewandt werden, sorgen für Unruhe. Sohat <plie amerikanische Handelsbehörde (Federal Trade Commission, FTC) im vergangenen Jahr eine Untersuchung gegenNissan, Toyota und Honda eingeleitet, um kartellgesetzlicheVorwürfe der amerikanischen Zubehörindustrie abzuklären Kelretiui-System in den USA Die japanischen Automobil-Konzerne sollen das sogenannte «Keiretsu»-System in dieUSA importiert haben, das Aufträge an Zulieferfirmen auf einen kleinen Kreis von konzerneigenen Betrieben beschränkt. Japan ...
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