Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... in Sindelfingen mit 430-cm 3 -Zweizylinder-Zweitaktmotor zu 20 PS sowie Spezialgetriebe mit zweiPlanetensätzen für kombiniertes Kuppeln, Lenken und Bremsen. Das Fahrzeug hatte einen stufenlosen Keilriemenantrieb ä la Variomatic, der Antrieb aller sechs Räder erfolgte über Ketten. Scheibenbremsen und Feststellbremse waren in das Getriebe integriert. Mit schlauchlosenNiederdruckweichreifen mit einem Luftdruck von 0,2 atü entstand eine grosse Auflageflächemit raupenähnlichem Effekt und geringem spezifischem Bodendruck. Der offene Sechssitzer war 215 cm lang, 140 cm breit undwog 410 kg, lief 45 km/h auf dem Lande und 5 km/h im Wasser. Die Steigfähigkeit betrug 45°, der Aktionsradius wurde mit 120 km angegeben. Die Karosserie bestand ganz modern aus glasfaserverstärktem Kunststoff in 2-Schalen- Bauweise, aber die Nachfragewar zu gering, die Produktion wurde eingestellt. Ein Prototyp namens Conte 1979 wurde erstmals ein Exemplar des Conte-Schwimmwagens der Firma Herzog-Stahlbau in Hofheim/Taunus vorgestellt, der optisch mehr einemSchiff als einem Auto glich. Das fünfsitzige Amphibienfahrzeugwar bei 277 cm Radstand 540 cm lang und wog leer2340 kg. Es wurden zwei Ford- V6-Motoren vorgesehen: Mitdem 2,3-Liter zu 114 PS sollte der Conte 67 770 DM und mit Nr. 27/1. Juli 1993 dem 2,8-Liter zu 135 PS exakt70 990 DM kosten. Die Karosserie bestand aus einem ...
Kommentare