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... Newport Pagnall residieren den Autofirma wieder auf wärts gehen. Gauntlett: „Aston Martin ist für mich eine Herausforde rung. Außerdem bietet sich jetzt die Gelegenheit, den seit 1922 bestehenden Betrieb gründlich zu reorganisieren.“ Das allerdings ist auch drin gend notwendig. Derzeit näm lich verlassen gerade vier Autos — drei Lagonda und ein V8 — pro Woche die ver alteten Werkshallen. Und das ist viel zu wenig, um Gewinne erzielen zu können. 200 000 Mark vor allem in den USA bestens. Auch Vor besitzer Alan Curtis, dem nicht zuletzt die unerwartet hohen Entwicklungskosten des problematischen Lagonda die Kassen seiner feinen, kleinen Firma leerten, glaubt an neu en Glanz bei Aston Martin. Denn eines haben die beiden neuen Besitzer Victor Gaunt lett und Tim Harley ihrem Vorgänger voraus: Kapital. Pace Petroleum und C. H. In dustrials setzen immerhin pro Jahr umgerechnet rund 250 Millionen Mark um. Unter diesem günstigen Aspekt brauchen sich weder Prinz Charles noch andere Stamm kunden Sorgen um die Zu kunft der bärenstarken V 8- Autos zu machen. Und auch der Stuttgarter Harald Merz, deutscher Aston Martin-Al leinimporteur, ist sich sicher: „Diese Wagen werden weiter hin ihre Zukunft haben — auch in Deutschland.“ my Der schwere US-Laster donnert direkt auf die Limousine zu: Reifen quietschen, Glas splittert, aufwirbelnder ...
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