Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... auf die Bahn. Seine 1'44,73" bedeuteten schliesslich die Poleposition. Zu brillieren vermochte der neue Mann im Team von Markus Hotz, der Franzose Olivier Grouillard, der sich die siebtbeste Zeit gutschreiben Hess; da er allerdings die schnellere Serie erwischt hatte, musste er das Rennen aus der fünften Reihe in Angriff nehmen. Der Tessiner Franco Forini wurde zwar mit dem March des San-Remo- Racing-Teams nicht glücklich, trotz Abstimmungsproblemen und einem müden Motor schaffte er aber schliesslich die Qualifikation. Erwartungsgemäss erreichte dagegen Jean- Pierre Frey dieses Ziel erneut nicht. Während des offiziellen Trainings, das bei grosser Hitze stattfand, kontrollierten die Sportkommissäre verschiedene Details an den Fahrzeugen. Bei Gugelmin und Sala waren die Heckflügel um einen Zentimeter zu breit. Durch den Ausschluss der beiden rutschten Tacchino und die Französin Cathy Müller im zweiten Lola von Hotz, der von Problemen mit der Gemischaufbereitung heimgesucht worden war,« ins Feld der 26 qualifizierten Piloten nach. Beim Warmup am Sonntagmorgen waren mit Santin, Capelli, Fabre und Martini wieder die gleichen Leute an der Spitze zu finden, nur die Reihenfolge stimmte nicht mit der Startaufstellung überein. Wie schon drei Wochen zuvor in Imola, stand das Rennen erneut im Zeichen von Martini. Der Pilot aus der Romania ...
Kommentare