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... war1 mehr zu sehen — kaum der Boden vor den rollenden Rädern. Nichts als die zwei matten Lichtaureolen, die sich vor dem Wagen hin und her schoben; zitternd, als fürchtete sich ihr Licht, von einem Vampir ausgesogen zu werden. — Man wird mir wohl nirgends Aengstlichkeit vorwerfen. Aber schau, — plötzlich, wie angewoffen, kommt mir der Gedanke: Steh still — fahr' nicht weiter! Und im gleichen Moment verlor ich jede Orientierung — war ein Punkt im Raum — ein Inselchen im Uferlosen — ein Licht mitten in Wolken — ein Mensch und ein Herz, losgerissen aus der Bahn und hinausgeschleudert ins Namenlose — verloren in schauerlicher Verlassenheit. — Da hab' ich aiber auf die Zähne gebissen — und hafo' Gas gegeben, dass der Wagen 'in einem Satz wie ein Panther gegen die feindselige Wand ansprang. Wer ist Meister, du oder ich? hab' ich in den Nebel hineingebrüllt — jetzt wird gefahren und wenn der Teufel samt den Hörnern in den Kurven steht —. Alles rings um mich wunde zu einem heulenden, rauschenden Einerlei, — ein Meer von allen erdenklichen Tönen —. Auf einmal schien ich Gesellschaft zu erhalten. Tief unter mir geisterte ein schwacher Schein mit den ruckweisen, unberechenbaren Bewegungen eines Scheinwerferüchtkegels — schoss hin und her durch den Nebel — suchend — fragend — Wer wollte denn noch in diese Verlassenheit hinauf? Ich mässigte das ...
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