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... SergioRinland, Leo Ress sowie der Aerodynamiker Seamus Mullarkey. ti. So auf den ersten Blick würde man den jüngsten Jaguar R2 kaum von seinem Rl- Vorgänger unterscheiden können. DieDifferenz steckt eben im Detail. Vorerst mal ist die Reifenmarke neu, nämlich Michelin, womit wieder ein harter Reifenkrieg mit ultraweichen Gummimischungen angesagt ist. Aber das Reglement schreibt auch vor, dass die vier Rillen gut sichtbar bleiben müssen. DiePneus in ein paar Runden zu Slicks zu fahren liegt somit nicht drin. STRENGERE CRASH-VORSCHRIFTEN Ein letztjähriges Rl-Monocoque dürftebeim R2 auch nicht mehr verwendet werden, weil die Crashvorschriften viel strenger geworden sind. Der Bereich seitlich des Cockpits muss weit höheren Anforderungen gerecht werden, auch der Überrollbügel muss beim obligatorisehen Aulpralltest eine noch höhere Belastung verkraften. Die Mindestlänge der Cockpitöffnung hat 850 mm zu betragen. Angesichts dessen, dass die Gummimischungen im Rahmen des neu anzuzettelnden Reifenkrieges viel weicher sind und die Wagen pro Runde um 2 bis 3 Sekunden schneller geworden wären, hat man den jüngsten Formel-I-Boliden die Flügel auf reglernentarischem Weg leicht gestutzt. Der vordere Flügel muss nun um 50mm höher liegen, das heisst, der untere Rand der seitlichen Endscheiben («Flossen*) muss mindestens 100 mm über der Grundlinie (Ebene an ...
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