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... Jahren deutlich mehr E-Types mitmischten. Kein Wunder: Beim Marathon auf der Nordschleife, zweifellos eines der anspruchsvollsten Oldtimer- Rennen der Welt, blieb der Graf mit seinem E-Type nur ein Mal liegen. Dank der Homologation von 1962 (Blatt 100) bietet ein E-Type jede Menge Verbesserungsmöglichkeiten. Er wurde mit einem Mindestgewicht von 920 kg homologiert, obwohl das damals nicht erreicht wurde. Heute kann man mit Aluminium-Chassis und -Karosserie sowie Alu-Motorblock sehr viel Gewicht einsparen. Des Weiteren darf ein sogenannter »Wide Angle«- Zylinderkopf mit weiter auseinander sitzenden, größeren Ventilen verwendet und die Hinterachse verbreitert werden. ZF-Fünfganggetriebe statt der serienmäßigen Viergangschaltung ist erlaubt. verboten ist dagegen jede Verbesserung der Bremsanlage, die der Graf als »bessere Handbremse« bezeichnet. Das verlangt nach einer ganz speziellen Fahrweise. Der Graf, dessen E-Type (FIA-Abnahme nach Anhang K) auch eine Straßenzulassung hat, hat sein Auto gemäß den oben erwähnten Veränderungen modifiziert. Eine günstigere Möglichkeit, mit dem E-Type Motorsport zu betreiben, ist ein Serie 1 der ersten Baujahre. Für diese Fahrzeuge wurde sogar eine eigene Klasse eingerichtet, die ‚per 63‘. Homologationsblatt 34 deutlich weniger Änderungen erlaubt. So müssen die Speichenfelgen verwendet werden, statt Weber- ...
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